Zupfbrot mit Kräuterbutter

Rezept Zupfbrot mit Kräuterbutter zum Grillen

Yeah, es ist Grillsaison! Ist das nicht toll? Ich grille total gerne, tatsächlich aber vor allem wegen der Beilagen. Geht es dir auch so? Auf Fleisch oder Würstchen kann ich komplett verzichten, aber nicht auf die Salate, Maiskolben und selbstgebackenes Brot. Ist natürlich etwas aufwendiger als Brot kaufen, lohnt sich aber so unglaublich! I promise! Heute gibt es das Rezept für ein leckeres Zupfbrot mit selbstgemachter Kräuterbutter von mir. Das Brot besteht aus einem simplen Hefeteig, vegan sogar. Das ist allerdings keine Kunst bei herzhaftem Hefeteig. Wer die Butter gegen Margarine austauscht hat sogar eine komplett vegane Grillbeilage. Gut, oder? In Berlin grillt man ja eher im Park als in seinem eigenen Garten, das liegt daran, dass die wenigsten einen Garten haben. Daher ist es immer praktisch, wenn man so wenig wie möglich mitschleppen muss. Dieses Zupfbrot hat den Vorteil, dass man kein Messer braucht, sondern einfach etwas vom Brot abzupfen kann. Perfekt also , wenn man im Park grillt oder picknickt.
Und cool sieht das Brot auch aus, oder? Mir gefällt es jedenfalls richtig gut, ein richtig hübsches Brot, mit dem man bestimmt auch richtig beeindrucken kann. Die Schwiegermutter zum Beispiel. Außer sie ist auf Diät. Dann wird das eher nach hinten losgehen.

Zutaten

für ca. 8 Personen
250 ml lauwarmes Wasser
30 g Hefe
1 Tl Zucker
500 g Mehl
1 Tl Salz
2 El Öl

150 g Butter, weich
ca. 50 g verschiedene Kräuter
1 Tl Salz
1/2 Knoblauchzehe
1/2 Tl Zitronensaft

Zubereitung

  1. Das Wasser vorsichtig erhitzen bis es lauwarm ist.
  2. Die Hefe mit dem Zucker im lauwarmen Wasser auflösen.
  3. Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde reindrücken.
  4. Die Wasser-Hefe-Zucker-Mischung in die Mulde geben. Die Schüssel mit einem sauberen Handtuch zudecken und für 15 Minuten ruhen lassen.
  5. Den Teig durchkneten.
  6. Salz und Öl dazugeben und für ein paar Minuten mit der Hand oder der Maschine kneten.
  7. Den Teig mit einem Handtuch zudecken und an einem warmen Ort für 45 Minuten gehen lassen.
  8. In der Zwischenzeit die Kräuterbutter zubereiten. Dafür die weiche Butter, die verschiedenen Kräuter, Salz, Knoblauch und etwas Zitronensaft in eine Schüssel geben und miteinander vermischen.
  9. Den Teig auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck ausrollen.
  10. Den Teig mit der Kräuterbutter beschmieren.
  11. Den Teig in gleichgroße Quadrate schneiden, so dass sie in eine Kastenform passen.
  12. Eine Kastenform fetten. Die Quadrate aufeinander stapeln und in die Kastenform stellen. Die letzte Scheibe so stellen, dass die Außenseite ohne Kräuterbutter ist. (Keine Sorge, wenn die Quadrate nicht reichen, um die Form auszufüllen, der Teig wird noch aufgehen)
  13. Den Teig mit einem Handtuch zudecken und für ca. 30 Minuten gehen lassen.
  14. Im vorgeheiztem Ofen bei 190° C Ober-/ Unterhitze auf der unteren Schiene für ca. 30 Minuten backen lassen.

Rezept Zupfbrot mit Kräuterbutter zum Grillen

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Liebe Grüße

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12 Kommentare zu „Zupfbrot mit Kräuterbutter

  1. Ich verzichte auch auf Fleisch und Co. beim Grillen. Aber Beilagen esse ich dafür umso mehr. So ein Brot, wie Du es gebacken hast, mache ich dann auch. Bei mir kommt allerdings dann selbstgemachtes Pesto anstatt der Kräuterbutter hinein. Schmeckt auch lecker. Liebe Grüße und guten Appetit :-)

  2. Guten Abend,

    Ich habe dich in Instagram unter der #meetthebloggerde Challenge entdeckt und war ja ganz erstaunt, wie viele an dieser Challenge teilnehmen.

    Deine Bilder und Texte haben mir so gut gefallen, dass ich auch gleich mal durch deinen Blog stöbern musste. Du hast wirklich einen tollen Blog, man merkt, dass hier jede Menge Arbeit und Liebe hinter steckt. Mach weiter so!

    Einen schönen Abend und ich würde mich sehr freuen, wenn du bei mir auch vorbei schauen würdest.

    Liebe Grüße,
    Christin von https://nochedeverano.com/

    1. Liebe Christin,
      dein Kommentar wurde leider als Spam markiert, darum habe ich ihn erst jetzt entdeckt. Vielen Dank für deine lieben Worte, darüber freue ich mich sehr und das ist auch eine der Sachen, die mich beim Bloggen motiviert!
      Viele Grüße
      Nina

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