Overnight Oats – not

Overnight Oats

Ihr habt sie bestimmt auch schon gesehen, überall schwirren sie rum, ob bei Pinterest, Instagram oder Facebook…Overnight Oats! Was das ist? Ja, das habe ich mich auch gefragt und bin der Frage nachgegangen. Overnight Oats sind über Nacht eingelegte Haferflocken, die mit unterschiedlichsten Sachen verfeinert werden können, wie zum Beispiel Joghurt oder Obst. Außerdem sollen sie einem mehr Zeit am Morgen verschaffen, weil sie ja schon am Vorabend vorbereitet werden. Overnight Oats sind also ein zeitsparendes, leckeres und gesundes Frühstück! Und sooo vielen Menschen schmecken sie sooo gut! Schlussfolgerung: das muss ja einfach der pure Wahnsinn sein, diese Overnight Oats!

Denkste! Ich habe bis jetzt drei verschiedene Varianten probiert und ich muss einfach sagen: bah! Schmeckt mir nicht. Da sie aber so viele Menschen in die pure Begeisterung treiben, liegt der Verdacht nah, dass ich irgendetwas nicht beachtet oder falsch gemacht habe. Da ich aber keine Lust habe weiter Lebensmittel zu verschwenden, möchte ich nicht weiter ins Blaue ausprobieren. Und jetzt kommt ihr ins Spiel! Wer von euch hat Ahnung von Overnight Oats und kann mir ein paar Tipps geben? Bis jetzt habe ich versucht: 25 g Haferflocken mit 50 ml Mango-Orangensaft, 25 g Haferflocken mit 50 ml Johannisbeersaft und 25 g Haferflocken mit 75 g Skyr, etwas Kakao und Honig. Ich dachte ja, mit Kakao schmeckt alles, aber Pustekuchen.

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Help, I need somebodies help!

Und an alle Overnight Oats Pros: Ich würde mich auch sehr über einen Gastbeitrag zu Overnight Oats freuen! Schreibt mir einfach.

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35 Kommentare zu „Overnight Oats – not

  1. Du hast nix falsch gemacht, denn die Haferflpcken können nach so langer Zeit nur matschig und fade schmecken. Mach den Overnight Dingens einfach eine halbe Stunde vor dem Essen und alles wird gut 🙂 Manchmal wird so eine Sache gerne gehypt weil es gerade chic ist oder noch nicht einmal selbst versucht wurde 😉

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  2. Ich habe eine Zeit lang ganz oft Overnight Oats gegessen. Abends habe ich Milch, Joghurt und kernige Haferflocken verrührt und im Kühlschrank ruhen lassen, morgens dann frisches Obst dazu geschnitten, manchmal auch Nüsse hinzugefügt – fertig. Das hat mich dann durchaus mal einen ganzen Tag durch die Uni gebracht 🙂 Ich muss sagen, ich mag die echt gerne, genauso wie Porridge, aber daran spalten sich ja auch die Geister 😉

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  3. Ich bin zwar keine Expertin, ich mache mein Frühstück doch meistens morgens, aber ich glaube es ist Geschmacksache. Ich nehme aber immer Milch, nie Saft, um sie quasi „Quellen“ zu lassen, und besonders Obst und Joghurt füge ich eigentlich am liebsten frisch am Morgen hinzu, nicht am Abend vorher!!! Dadurch verschwindet dann aber auch der zeitsparaspekt etwas 😉

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      1. Ich hab gestern beim Autofahren meinem Mann von Deinem Beitrag erzählt 😀 Fand er auch schwer witzig! (Er ist ja u.a. das Opfer unseres neuen Frühstücks, ne aber er findet es angeblich wirklich gut, eben mit Honig, Milch, Beeren, Banane – alles, was auch ohne Haferschleim lecker wäre ;-))

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  4. Juhuu ich habe letztens rote Beete overnights Osts genacht ich fand es sehr lecker! Ich glaube aber dass es mehr ein Grundsatzfrage ist, mag man dieses schleimige, breiige klebrige Zeug oder ist man eher der Rührei und Speck Frühstücker,wenn Du verstehst was ich meine😉☺️

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  5. hey 😊 ich habe am blog ein rezept dass mir sehr schmeckt. kannst ja mal reinschnuppern. ich nehme immer joghurt u feine haferflocken. und am morgen gebe ich leinsamen und saisonales obst darüber 😊 mir schmeckts gut.

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