Zitronenkuchen

Zitronenkuchen

Heute gibt es mal wieder eine Kindheitserinnerung für euch, geschaffen von der Schwiegermutter des Bruders meiner Oma. Also der angeheirateten Großtante meines Vaters. Wisst ihr, wen ich meine? Die Uroma meiner Cousinen zweiten Grades, also die Oma der Cousine und des Cousins meines Vaters. Kompliziert, aber daher kommt dieses leckere Rezept für Zitronenkuchen – von Oma Eva. Ein Stück hat wahrscheinlich 1000 Kcal, aber das muss so. Wer Kuchen isst, sollte sowieso darauf verzichten Kalorien zu zählen – ist jedenfalls meine Meinung.

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Zutaten für den Kuchen:
5 Eier
400 g Mehl
400 g Zucker
400 g Butter
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
Saft von 2 Zitronen
Schale von zwei unbehandelten Zitronen

Zutaten für die Glasur:
250 g Puderzucker
Saft von ein bis zwei Zitronen

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Die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker verrühren, dann die geschmolzene Butter hinzufügen und unterrühren. Das Backpulver mit dem Mehl mischen und zu der Eier-Butter-Zucker-Masse geben und gut verrühren. Jetzt noch die Zitronenschale und den Zitronensaft hinzugeben und alles miteinander verrühren bis eine homogene Masse entsteht. Den Teig in die eingefettete Kuchenform geben und gleichmäßig verteilen. Als Form eignet sich eine Gugelhupfform. Nun kann der Kuchen für circa 50 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze in den vorgeheizten Ofen. Prüft mit einem Holzstäbchen, ob der Kuchen fertig ist. Lasst den Kuchen noch circa zehn Minuten ruhen, nachdem ihr ihn aus dem Ofen geholt habt. Dann könnt ihr ihn auf ein Gitter stürzen und abkühlen lassen.

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Den Zuckerguss rührt ihr einfach aus Puderzucker und Zitronensaft an und pinselt dann den abgekühlten Kuchen damit ein. Trocknen und dann schmecken lassen! Zur Deko habe ich noch etwas geriebene Zitronenschale über den Kuchen gestreut.

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Habt eine schöne Woche,
Nina

18 Kommentare zu „Zitronenkuchen

  1. *HaHa* lustig, ich habe auch so eine Zitronenkuchen Kindheitserinnerung. Das Rezept ist von der älteren Schwester meiner Oma (nicht ganz so komplizert aber selber Name: Tante Eva 😉 ) und wird bei und hoch in Ehren gehalten – noch geschrieben auf dem ursprunglichen mittlerweile – sehr stark vergilbten – Zettel.

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  2. Da werden Kindheitserinnerungen wach: Oma´s genialer Liebslingskuchen, der auch noch (falls das überhaupt möglich war) nach Tagen noch besser geschmeckt hat. Und er passt immer!

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