Meine Erfahrung mit Pinterest

Heute gibt es mal einen etwas anderen Beitrag von mir, es gibt weder ein Rezept, noch einen Foodguide für eine von mir bereiste Stadt. Deine Reaktion ist jetzt hoffentlich so: „Whuuuatt! Was soll ich jetzt bloß machen?“ Nicht? Na gut, dann verrate ich dir jetzt mal, worum es heute geht. Ich möchte dir gerne mein Pinterest Profil vorstellen.

Pinterest kennst du ja bestimmt, oder? Pinterest ist eine Bildsuchmaschine, die eine super Inspirationsquelle ist, die man aber auch optimal zur Reichweitensteigerung des eigenen Blogs benutzen kann. Am Anfang habe ich vor allem für mich selber gepinnt und gar nicht verstanden, wie das Auswirkungen auf meinen Blog haben kann. Dann habe ich mich aber intensiver damit auseinandergesetzt und ganz viele Tipps rausgesucht und umgesetzt. Dabei hat mir der Blog von Caro sehr gut geholfen. Ich fing an auch vertikale Fotos von meinen Kuchen zu machen, diese mit Canvas immer auf die gleiche Art und Weise zu gestalten – ein Header mit Namen und ein Footer mit Blogadresse – Pinterest auf meinem Blog einzubinden, verschiedene Boards mit zu meinem Blog passenden Themen zu erstellen und vor allem regelmäßig zu pinnen. Es gibt auch Tools dafür, die aber leider nur in der Testvariante nichts kosten und dazu bin ich etwas zu geizig. Aber ich habe es in meinen Alltag integrierte, morgens, mittags und abends 5 Pins zu pinnen und das funktioniert auch ganz wunderbar.

Ich kann euch nur empfehlen, es zu versuchen. Es dauert zwar etwas bis man einen Unterschied bemerkt, aber die Geduld lohnt sich.

Ich bin total neugierig, benutzt ihr Pinterest? Und wenn ja, wozu? Nur Privat oder auch um euren Blog dort sichtbar zu machen?

Schaut auch gerne mal auf meinem Pinterestprofil vorbei und lasst euch inspirieren!

Habt ein schönes Wochenende

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23 Kommentare zu „Meine Erfahrung mit Pinterest

  1. Ich benutze Pinterest regelmäßig und ausgiebig und halte mich dabei an die 80:20 Regel. Es bringt mir inzwischen Traffic auf meinen Blog. Mehr Follower leider nicht aber bei Pinterest muss man viel Geduld haben, vor allem wenn man eher zu einem Nischen-Thema schreibt. Und ich nutze es auch als Inspirationsquelle für Aufträge: da kann ich mir geheime Boards anlegen wo ich dann alles sammle was ich brauche.

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  2. Danke für den Beitrag, ich benutze Pinterest überwiegend als Inspirationsquelle. Wie ich es richtig in meinem Blog einbinde, da bin ich noch nicht so richtig dahinter gestiegen. Aber meine Bilder pinne ich auch (wenn ich’s nicht vergesse). Werd mich bald mal mehr damit beschäftigen. Danke 🙏🏻

    Gefällt 1 Person

  3. Göddin, bin ich die letzte, die aus reinem Spaß an der Freude bloggt? Und Pinterest nur zur Inspiration nutzt? 😉 Wegen Bilder hochkant und einheitlich usw. hab ich nen Tipp: Nimm Gimp, das ist opensource, kann mit mehreren Ebenen arbeiten. Heißt, du bastelst dir einmal einen „Rahmen“ als leere Vorlage und brauchst dann nur jeweils das passende Bild plus Überschrift einfügen. Unter neuem Namen speichern, fertig.

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