Berliner Kaffeeklatsch – so war es

EDIT: Ich werbe in diesem Beitrag, jedoch wurde ich nicht dafür bezahlt, diesen Beitrag zu schreiben, das habe ich ganz freiwillig gemacht, weil mir das Konzept von Chef.One gefällt und ich es dir gerne vorstellen wollte. Bezahlte Beiträge kennzeichne ich immer mit Sponsored Post.

Letzte Woche hatte ich dir ja von meinem Berliner Kaffeeklatsch erzählt, den ich über Chef.One organisiert habe und nun ist er tatsächlich auch schon wieder vorbei und ich möchte dir gerne erzählen, wie schön es doch war.

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Schon lange bevor der Kaffeeklatsch stattfand, habe ich mir natürlich Unmengen an Gedanken gedacht, was ich denn auf den Tisch bringen kann. Was erwartet man, wenn man zum Kaffeeklatsch geht? Was würde ich erwarten? Natürlich nur das Beste und Leckerste – na dann, auf geht´s! Im Endeffekt habe ich mich für eine bunte Mischung an Backwerken entschieden. Ich habe meinen Lieblingskäsekuchen gebacken, das Rezept findest du hier. Dann mussten es auf jeden Fall Kanelbullar – Zimtschnecken – sein, denn Hefegebäck darf natürlich nicht fehlen. Das Rezept für die Schnecken findest du hier. Kekse durften auch nicht fehlen, ich habe leckere Erdnusskekse gebacken, das Rezept kommt bald. Die Kekse waren gleichzeitig auch ein kleines Geschenk für meine Gäste, schön in Tütchen verpackt durfte jeder Kekse mit nach Hause nehmen. Da ich irgendwie das Törtchenmädchen bin, geht es nicht ohne Cupcakes, daher gab es auch noch kleine Red Velvet Cupcakes. Auch das Rezept werde ich in den nächsten Wochen verbloggen. Dann kam mir der Gedanke, dass mir das alles viel zu viel Süßes wäre, also hab ich auch noch ein paar Blätterteigstangen mit rotem Pesto gemacht. Alles viel zu viel für 4 Personen. Wer hätte das gedacht? Aber die größte Angst, die ich immer habe, wenn ich zu mir einlade, ist, dass zu wenig Essen oder Getränke vorhanden sind und meine Gäste verhungern oder verdursten könnten. Egal wie ich also plane, es ist immer zu viel. Aber ich hatte vorher extra darauf hingewiesen, Brotbüchsen mitzubringen und diese habe ich dann noch gut füllen können.

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Am Samstag habe ich schon mit dem Vorbereiten und etwas mit dem Backen angefangen, am Sonntag habe ich dann den Hauptteil gemacht. Hatte auch den Vorteil, dass meine Wohnung gut nach Frischgebackenem gerochen hat. Je später es wurde, desto nervöser wurde ich. Immerhin hatte ich drei wildfremde Menschen in meine Wohnung eingeladen und hatte mir ja vorgenommen, ohne, dass ich sie kenne, sie glücklich zu machen. Meine Zweifel waren aber sofort weggeblasen, als meine Gäste nach und nach meine Wohnung und meine kleine Küche betraten und es sich gemütlich machten. Es war ein wunderschöner, entspannter Nachmittag mit leckeren Sachen (ich lob mich mal kurz selbst) und netten Gesprächen. Es kam mir gar nicht so vor, als würden wir uns erst seit ein paar Minuten kennen. Mir hat es unglaublich Spaß gemacht und meine Gäste erweckten auch den Eindruck, als wäre das nicht ihre schlechteste Nachmittagsbeschäftigung bisher gewesen.

So sah mein gedeckter Minitisch aus, der Rest an Kuchen und Kaffee und Tee musste etwas ausgelagert werden. Wenn ich die Fotos so betrachte, wächst in mir der Wunsch, neue Stühle anzuschaffen…Am liebsten hätte ich ja auch so einen riesigen Holztisch, an den mindestens 10 Menschen ranpassen, aber dafür müsste ich mir wohl erst mal eine neue Wohnung anschaffen. Obwohl, wer braucht schon ein Bett? Unter einem großen Tisch kann man bestimmt auch sehr gut schlafen.

Was darf bei dir nicht fehlen, wenn du zum Kaffeeklatsch einlädst?

Liebe Grüße

Unterschrift

21 Kommentare zu „Berliner Kaffeeklatsch – so war es

    1. Oh ja, das kenne ich auch! Auch, wenn ich sie manchmal ganz schön ausquetschen muss, weil ich dann vielleicht nicht so überzeugt von meinem Kuchen war, aber meine Gäste. Dann denke ich mir immer, das kann doch nicht sein, die rollen mich doch 😀 Und dann müssen sie tausende Fragen zu jeder Kleinigkeit am Kuchen beantworten 😀

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  1. Hallo Nina, ich habe mir gerade die Chef-One-Seite angeschaut. Das klingt super! Mein Mann ist sehr kochbegeistert, ich halte mich lieber ans Backen, so wie du. Was ich nicht habe herausfinden können ohne mich zu registrieren, ist:
    1. Kann man sich direkt als Gastgeber/Koch anmelden oder muss man wie du dazu angesprochen werden?
    2. Es scheint so, dass du selbst den Preis festgelegt hast? Ist das richtig? Oder wie ist das Konzept?

    Freue mich auf deine Antwort!

    Gefällt 1 Person

    1. Hej Jennifer, man kann sich ohne angesprochen zu werden als Gastgeber anmelden und genau, man legt selber sein Konzept und den Preis fest. Wenn die eigene Stadt noch nicht im System ist, schreibt man dem Support und die tragen die Stadt ein. Wenn du noch mehr Fragen hast, immer her damit 🙂

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